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01Wasser für die Landbevölkerung

WfM konzentriert seine Arbeit auf den ländlichen Raum. Während in großen Städten zentrale Wassersysteme oftmals von Konzernen mit Profitinteresse bewirtschaftet werden, wird auf dem Land Wasser zweifelhafter Qualität mit einfachsten Mitteln und mit großem Aufwand beschafft. WfM-Projekte widmen sich hier angepassten Problemlösungen.

02Lokale Strukturen schaffen

Wassermangel löst oftmals erhebliche Migrationsbewegungen aus. Umgekehrt verschärft sich der Wassermangel, wenn Migranten auf die eingesessene Bevölkerung treffen. Vielfach sind die örtlichen Behörden mit der Sicherstellung der Wasserversorgung überfordert. WfM baut deshalb Projekte auf, die in Eigenregie funktionieren. Grundlage hierfür sind die Vermittlung von Know-How und finanzielles Backup.

03Projekte für Frauen und Wertschöpfungsketten vor Ort

Grundsätzlich arbeitet WfM mit den Menschen vor Ort. Bevorzugt werden Frauengruppen als Trägerinnen der dörflichen Gemeinschaft eingesetzt. Ihre Motivation, ihre Ausbildung und ihr Einkommen sind die Garanten für dauerhafte Verbesserungen. Diese Gruppen wiederum beauftragen je nach Bedarf lokale Handwerker. Es wird Wert darauf gelegt, dass WfM-Wasserprojekte auch eine möglichst große, lokale Wertschöpfung erbringen.

04Handwerk, Materialien und Produkte vor Ort

Selbstständige Projekte auf dem Land brauchen eine dort handhabbare Technik. Deshalb bevorzugt WfM Methoden, die mit ortsnahen Materialien erfolgreich angewandt werden können. Dazu zählen z.B. der Bau von Regenwasserzisternen aus vor Ort gebrannten Ziegeln oder das Herstellen von Wasserfiltern aus vor Ort verfügbarem Ton. Importe von technischen Komponenten werden möglichst vermieden.

Projekte, die in Eigenregie funktionieren

Vermittlung von Know-How & finanzielles Backup

möglichst große, lokale Wertschöpfung

Methoden mit ortsnahen Materialien

05Regionale und internationale Netzwerke

WfM legt Wert darauf, seine Wasserprojekte lokal bzw. regional zu vernetzen und damit zu stabilisieren. Dies hilft den Projektgruppen stufenweise ihre Selbständigkeit zu erlangen. So kooperiert mittlerweile das Wasserfilterprojekt im Oruchinga-Valley mit dem Lehrstuhl für ländliche Entwicklung der Universität Mbarara.

WfM selbst arbeitet als kleine Experten-NGO auch für andere Organisationen. So werden z.B. Projektträger für Schulen oder Waisenhäuser, die Wasserprobleme zu bewältigen haben, fachlich unterstützt.

06Dauerhafte Projektbetreuung

WfM-Projekte sollen dauerhaft funktionieren. Deshalb legt WfM für seine Kooperationen keine zeitlichen Limits fest. Diese laufen je nach Bedarf auch dann weiter, wenn die Projekte vor Ort bereits weitgehend selbständig arbeiten. Denn erfahrungsgemäß können sie auch noch nach Jahren guter Arbeit in eine Krise geraten und benötigen dann erneut Unterstützung.

Den Projekten kann daher auch die notwendige Aufbauzeit gewährt werden. Dies gilt besonders für innovative Projekte wie die WfM-Wasserfilterproduktion. Technische Installationen, die Know-How-Vermittlung, ein gut funktionierendes und harmonierendes Partnerteam oder die Produkt-Akzeptanz brauchen ausreichend Zeit, um erfolgreich sein zu können.

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