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01Mit Wasser Arbeitsplätze und Einkommen schaffen

WfM setzt im ländlichen Raum, wo hohe Arbeitslosigkeit herrscht, auf einen Mehrfach-Nutzen der Projekte. Hauptziel ist sauberes Wasser als Entwicklungsgrundlage und Gesundheitsvorsorge. Die hierfür gewählten, arbeitsintensiven Techniken bauen kleine Manufakturen auf und fördern Handwerksbetriebe und den Handel. Für die Frauengruppen als Projektträger sowie für die beteiligten Arbeiter, Handwerker und Verkäuferinnen entstehen damit Arbeitsplätze und Einkommen. Der Import von kompletter Plug-and-Play-Technik, mit der ebenfalls sauberes Wasser erzeugbar wäre, kommt daher für WfM höchstens in Ausnahmefällen in Frage.

02Höhere Lebensqualität

In Wassermangelgebieten müssen Frauen und Kinder oftmals viel Zeit für die Beschaffung von Wasser zweifelhafter Qualität aufwenden. Darunter leiden die Schulbesuche und die Gartenarbeit. Sauberes Wasser, das am und im eigenen Haus erzeugt werden kann, spart die Zeit zum Wasserholen. Zudem verhindert es Krankheiten mit all ihren Auswirkungen auf Familien und auf die Dorfgemeinschaft. WfM zielt mit der Kombination aus Handwerk für sauberes Wasser und einer kleinen Klinik auf eine ganzheitliche Verbesserung der Lebensqualität vor Ort ab.

03Sesshaftigkeit erhalten und erzeugen

Hohe Arbeitslosigkeit und Wassermangel sind oftmals Ursachen für eine massive Landflucht. Andererseits werden auf dem Land oftmals, wie z.B. im derzeitigen WfM-Projektgebiet schon seit Jahrzehnten, Flüchtlinge aus Kriegsgebieten angesiedelt. WfM sieht daher in seinen Projekten auch einen Beitrag für die Sesshaftigkeit der Menschen auf dem Land.

sauberes Wasser als Entwicklungsgrundlage

ganzheitliche Verbesserung der Lebensqualität

arbeitsintensiven Techniken bauen kleine Manufakturen auf

Arbeitsbeschaffung als Beitrag zur Sesshaftigkeit auf dem Land

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